Türkenfeld

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Ammersee- und Pfaffenwinkelbahn auch unter: www.werdenfelsbahn.de erreichbar

Eine Bahnstrecke mit viel Potential an Fahrgästen; Attraktionen und Sehenswürdigkeiten

Am 29. April 1869 wurde der Bau der Bahnlinie München-Buchloe beschlossen. Man begann noch im gleichen Jahr mit den Erdarbeiten am südwestlichen Ortsrand. Die neue Bahnlinie sollte von München über Pasing, Aubing, Fürstenfeldbruck, Grafrath, Türkenfeld, Schwabhausen, Kaufering, Igling, Buchloe, Türkheim, Mindelheim, Stetten, Sontheim und Holzgünz nach Memmingen führen. Ausschlaggebend für die Streckenführung und für die Anlage der Haltestellen waren wirtschaftliche und geographische Gesichtspunkte von München nach Buchloe. Darüber hinaus mußte das Leistungsvermögen und der wirtschaftliche Einsatz der Lokomotiven berücksichtigt werden, weshalb große Steigungen zu vermeiden waren. Auch richtet sich die Festlegung der Haltestellen nach der wirtschaftlichen Bedeutung der Orte und nach dem vorhandenen Straßennetz. Eröffnet wurde die Bahnlinie am 01. Mai 1873. Der Bahnhof sollte Ursprünglich durch die Ortschaft laufen, jedoch gab es erhebliche Bedenken, da bei dieser Trassierung die besten Felder geopfert werden mußte. So wurde die Linienführung weit ab von der Ortschaft gewählt, so daß im südöstlichen Bereich der Ortschaft der Bahnhof entstand. Dabei wurde bei der Planung auch der Streckenverlauf für die zukünftige Ammerseebahn über Türkenfeld berücksichtigt. So entstand an der heutigen Stelle des Bahnhofes ein stattliches Gebäude.

Die einzelnen Bahnhöfe wurden hinsichtlich des Personen- und Güteraufkommens unterschiedliche Bedeutung zuerkannt, der in Bezeichnungen wie "Hauptbahnhof", "Bahnhof", "Station" und "Haltestelle" Ausdruck verliehen werden sollte (Bay. HStA VAN 33189, Bl.16-20 u. 71, im März 1871 u.5.12.1871). Leitender Architekt für die Hochgebäude war Georg Friedrich Seidel (1823-1895), der seit 1856 bei der bayerischen Eisenbahn angestellt und tätig war. Er erarbeitete die Pläne aus und reichte sie an die verschiedenen Eisenbahnbau-Sektionen in Fürstenfeldbruck, Landsberg, Buchloe, Mindelheim und Memmingen zur Ausführung weiter.
Für die Empfangsgebäude entlang der Allgäu-Bahn sind zahlreiche Pläne erhalten, die belegen, daß nicht für jeden Bahnhof ein individuelles Hauptgebäude entworfen wurde, sondern eine begrenzte Zahl von Grundtypen immer wieder zur Anwendung kam. Je nach Einstufung der Station wurde ein kleiner, mittelgroßer oder geräumiger Gebäudetyp zu grunde legen und den Bedürfnissen entsprechend variiert.
Identische Grundrisse haben:

a) die "Haltestellen" Schwabhausen, Igling und Stetten.
b) die "Stationen" Grafrath, Türkheim, Ungershausen und Sontheim; geringfügig abgewandelt sind die "Stationen" Türkenfeld      und Kaufering.
c) die großen "Stationen" Fürstenfeldbruck und Mindelheim

Auch für die Ladehallen gab es unterschiedliche Grundtypen, so wie in Türkenfeld 5520 Hga 2/1. Bei kleineren Zweckbauten kann davon ausgegangen werden, daß hierfür Normalpläne entworfen wurden, die bei Bedarf angewandt werden konnten.

Am 1. Mai 1873 konnte die Eröffnung der Strecke München-Landsberg und am 1. August 1873 die Vollendung des Bauprojektes gemeldet werden. Beim Erwerb der Grundstücke wurde schon an einen zweigleisigen Ausbau gedacht, der. Der Bahnhof Türkenfeld (599,8 m ü.N.N.) bekam ein stattliches Profil als "Station", mit einer großen Bahnhofsuhr, die sich in der Mitte unter dem Giebel auf der Bahnseite befand.
Der Ziegelbau der Kgl. Bay. Staatsbahn wurde in den Jahren 1938/40 mit Verputz versehen und die Uhr auf der Gleisseite unter dem Dach verschwand. Der Bahnhof wurde seit seinem Bestehen mehrmals verändert, so daß das heutige Aussehen vieles nur noch erahnen läßt, wie z.B. der auskragende Mauersims rund um das Gebäude und viele noch so kleine Details.

Zum Beginn des Zugverkehrs 1873 verband ein spärlicher Zugverkehr die Gemeinde Türkenfeld mit München und Buchloe. Drei Personenzüge und ein Güterzug befuhren die Strecke täglich in beiden Richtungen. Der Bahnhof in Türkenfeld beherbergte die Bahnmeisterei und eine Wasserstation. Den Bahnhof in Geltendorf erbaute man erst 1898 mit dem Bau der Ammerseebahn. Damals war der nächste Halt Richtung Allgäu der Bahnhof Schwabhausen.
Türkenfeld entwickelte sich bald zu einem größeren Umschlagplatz. Die Güter aus der gesamten Umgebung, vor allem die "Holländer" aus den Wäldern zwischen Utting und Dünzelbach, mußten auf dem Türkenfelder Bahnhof verladen werden. Nach ihrer weiten Reise fanden sich diese mächtigen Stämme auf den Schiffsbauplätzen Hollands wieder.
Eine Weißtanne aus dem Baron Perfallschen Wald hatte den stattlichen Rauminhalt von über 13 Kubikmetern. Sie wurde um die Jahrhundertwende von dem Bauern Andreas Dietrich hier angefahren.

Im Jahre 1904 ereignete sich oberhalb des Bahnhofes gegen halb 12 ein schweres Eisenbahnunglück. Der Schnellzug München-Lindau prallte mit einem Güterzug zusammen. Ein Lokführer starb, viele Fahrgäste erlitten Verletzungen. Zu beiden Seiten des Bahndammes lagen die zertrümmerten Güterwägen.

Was wohl die wenigsten Türkenfelder wissen ist, daß es im BW Augsburg um die Jahrhundertwende eine Dampflokomotive der Gattung/Baureihe C III/53.78-79 mit der Achsfolge Cn2 gab, die den Namen "Türkenfeld" trug.


Während des Zweiten Weltkrieg fielen auch in Türkenfeld und Umgebung einige Bomben. Am 13. April 1944 nachmittags erfolgte ein amerikanischer Bombenabwurf ca. 200 m östlich des Anwesens Aumiller.
Nach dem zweiten Weltkrieg kam der Eisenbahnverkehr vollkommen zum Erliegen. Die Eisenbahnbrücke über die Amper in Fürstenfeldbruck war am 29. April 1945 gesprengt worden. Türkenfelder Eisenbahnern gelang es, eine hier abgestellte beschädigte Diesellok wieder flott zu machen. Einige Eisenbahnwaggons ließen sich schließlich auch noch auftreiben und so war es möglich, eine notdürftige Bahnverbindung zu schaffen. Von Türkenfeld bis zur zerstörten Amperbrücke konnte man mit dem pendelnden Zug fahren, zu Fuß ging es über einen schmalen Ampersteg zum Bahnhof Fürstenfeldbruck. Dort bestieg man wieder die Eisenbahn und gelangte schließlich nach München.
Im Winter 1945/46 konnte der Verkehr zwischen München und Buchloe wieder eingleisig aufgenommen werden.

1961 wurden in Türkenfeld das Bahnhofsgebäude renoviert, weitere Ausbauarbeiten folgten. 1960/62 wurden die Gleisanlagen zwischen Grafrath und Türkenfeld erneuert. Im Winterfahrplan 1961/62 verkehrten täglich 20 Personenzüge von Türkenfeld in Richtung München, 19 Züge verkehrten in Richtung Geltendorf. Rund 400 ankommende und über 400 abfahrende Bahnbenützer passierten täglich die Türkenfelder Sperre. Durchschnittlich wurden 260 Wochenkarten allein nach München gelöst.

(Im Bild: Das schöne Treppengeländer im Bahnhof Türkenfeld)

1972, dem Jahr, in dem in München die XX. Olympischen Sommerspiele stattfanden, wurde Türkenfeld an das S-Bahn-Netz (S4) des Münchner-Verkehrs-Verbundes - kurz: MVV - im Großraum München angeschlossen. Von nun an verkehrten die Züge in Zeiten des Berufsverkehrs alle 20 Minuten, tagsüber alle 40 Minuten nach München und Geltendorf. Zur Jahrtausendwende wurde das Zugangebot um ein erheblicher verbessert. Von nun an verkehren fast alle 20 Minuten eine S-Bahn nach München. Am Wochenende kann man jetzt noch weit nach Mitternacht nach Türkenfeld fahren. Dies ist Ideal für Kino und Theaterbesucher.

Türkenfeld war der Grenzbahnhof von der BD Augsburg zur BD München bis in das Jahr 1971. Im Zuge des Ausbaues zur S-Bahn wurde dieser Bahnhof aufgelöst und somit ein Bahnhofsteil von Geltendorf.
Heute ist der Bahnsteig vom Türkenfelder Bahnhof nicht mehr an der Stelle, wo er einst mit dem stattlicher Bahnhof stand, denn dieser wurde mit Beginn des S-Bahn-Betrieb etwas östlicher, näher zur Ortschaft verlegt.
Das vorhandene Ladegleis wurde am 26.10.1991 stillgelegt, die Weiche 60, Achszähler 11(2) C sowie die Schlüsselsperre zum Hauptgleis demontiert. Das Ladegleis diente der am Bahnhof angesiedelten BAYWA, die dann in der zweiten Hälfte der 90er Jahre ganz aufgelöste wurde.
Das Ladegleis wurde bis zur Stilllegung vom Bahnhof Geltendorf bedient. Heute werden nur noch Durchsagen vom Bahnhof Geltendorf aus gemacht. Somit verschwand, wie auch Schwabhausen, vom Stellpult des Fahrdienstleiters in Geltendorf der Bf Schwabhausen im Tableau.

Das Bahnhofsgebäude:

Der Bahnhof Türkenfeld hat heute im Inneren noch das schöne alte Treppenhaus mit verzierten gußeisernen Geländerstreben und den hölzernen Treppenstufen, die bis in den Speicher führen. Im Erdgeschoß befanden sich der Empfangsraum, die Gepäckausgabe, der Warteraum mit seinem wuchtigen Ofen, in denen sich in den früheren Jahren schon mal die Kinder aus der Umgebung im Winter aufwärmten. Die Diensträume waren großzügig bemessen, auch das Stellwerk für das ehemalige Ladegleis befand sich im Inneren des Bahnhofes. Die unteren Räume haben eine Höhe von ca. 3,50 m, die im Winter auch dementsprechend beheizt werden mußten.
Neben dem Bahnhofsgebäude befindet sich eine Kombination aus Unterstand für wartende Fahrgäste, Toilettenhäuschen und die Waschküche für die Frauen der Bahnangestellten, wo die Kinder auch gebadet wurden und nur im Handtuch eingewickelt nach dem Baden über den Hof in Haus getragen wurden, Sommer wie Winter.
Ende der 30er Jahre entstand unter den Toiletten ein Luftschutzraum für Bahnangestellte und eventuelle Fahrgäste. Um das Bahnhofsgebäude befanden und befinden sich noch diverse kleinere Bauten, die zum Unterhalt des Bahnhofes mitentscheidend waren, wie z.B. ein Holzremise für die Heizung, im westlichen Teil befand sich ein Bahnwärterhäuschen für den Schrankenwärter, der die dazugehörige Schranke bedienen mußte.

Besonderheiten am Bahnhof Türkenfeld

11. Juli 1896
Seine Königliche Hoheit Prinzregent Luitpold von Bayern besichtigte das königliche Stammgestüt Achselschwang. Auf der Heimreise kam er über Greifenberg zur Bahnstation. Aus diesem Anlaß hatten sich zur Begrüßung am hiesigen Bahnhof die hohen Herren aus der Gemeinde und den Bahndirektionen sowie dem königl. Bezirksamtes Fürstenfeldbruck eingefunden.

(Im Bild: Westlich vom Bhf. Türkenfeld in den 60er Jahren)

Planungen, die nicht zur Ausführung kamen:

Bei der Planung der Ammerseebahn wurde die endgültige Planung der gesamten Bahn, nach einer Mitteilung der Generaldirektion der kgl. Staatseisenbahn, zu Lasten der Stadt Augsburg übertragen. Das gesamte Projekt wurde folgendermaßen beschrieben:

  • Die zu projektierende Lokalbahn soll von Mering ab das Paartal in südlicher Richtung verfolgen, die München-Kauferinger Bahn bei Türkenfeld oder Emming kreuzen und den Ammersee bei Schondorf erreichen, sodann dem westlichen Ufer dieses Sees bis Diessen folgen und im Ammerthal über Raisting - Sölb - Unterhausen in die Stadt Weilheim einmünden.

Um das Land von St. Ottilien herum erschließen zu können, legte Pater Paulus Sauter (†1931) brauchbare Verkehrswege an, zunächst nach Geltendorf (um 1900), bald auch nach Windach. Ihm ist es gelungen, daß die Privatbahn Augsburg-Weilheim nicht über: Geltendorf (Nord)-Moorenweis-Türkenfeld-Beuern nach Greifenberg und von dort nach Schondorf geführt wurde, sondern über Emming (heute Erzabtei St. Ottilien) geleitet und der Kreuzungspunkt Geltendorf zum Knotenpunkt und neu geschaffenen Bahnhof Geltendorf gestaltet wurde. Das Kloster gab der Eisenbahngesellschaft als Anreiz zum Bahnbau genügend Gründe (z.B. Materialtransport für Kirchenbau, Kohlelieferungen zum Heizen des Klosters). Somit konnte die Bahn ohne große Widerstände im Bereich des jetzigen Bahnhofes Geltendorf gebaut werden.

Mit der Linienführung über das Kloster St. Ottilien waren einige Bauern aus Türkenfeld sicherlich froh, da bereits ihre Felder schon mit dem Bau der Allgäu-Bahn auseinandergerissen wurden und teilweise große Umwege nun in Kauf genommen werden mußten. Beim Bau der Ammerseebahn würden die Felder nochmals von Nord nach Süd getrennt werden und das brachte die Bauern so in rage, daß sie gegen diese Bahn waren.
Lediglich beim Bau eines Konzentrationslager im westlichen Teil des Bahnhofes, wären sicherlich die Gleisanlagen am Bahnhof Türkenfeld erweitert worden. Gott sei Dank scheiterte dieses Projekt am nassen Untergrund.

Was geschieht mit dem Bahnhofsgebäude - Aktuelle Zeitungsberichte

Bahnhofs-Gebäude nicht aufgeben

Türkenfeld will mit Bahn weiter über Kauf verhandeln

Türkenfeld (Landsberger Tagblatt vom 27.09.2000).

Die Gemeinde Türkenfeld gibt das alte Bahnhofsgebäude noch nicht auf. Noch im Juni 2000 habe die Gemeindeverwaltung der Deutschen Bahn AG geschrieben, daß Türkenfeld kein Interesse am Kauf des Empfangsgebäudes habe. Jetzt beschloß der Gemeinderat, doch noch weitere Verhandlungen mit der Bahn aufzunehmen, um sich verschiedene Nutzungsmöglichkeiten offen zu halten.

Die Kämmerei habe mitgeteilt, dass sich die Gemeinde den Kauf nicht leisten könne, es gebe derzeit keine Einsparmöglichkeiten bei den Investitionen, erklärte Bürgermeister Georg Klaß (Freie Wähler). Dennoch sollte man nicht zu vorschnell absagen, fanden mehrere Gemeinderäte. "Es ist und bleibt ein Stück Türkenfeld", sagte Hildegard Deutsch (Dorfgemeinschaft). "Daß wir uns so gar nicht dafür interessieren, das ist ein bißchen wenig." Fritz Federer (CSU) sagte: "Eine Nutzung könnte man sich sehr wohl vorstellen. Es könnte auch sehr billig werden, wenn die Bahn es nicht anderweitig los wird."

Bürgermeister Klaß fand dagegen, es gebe keine Verwendungsmöglichkeiten für den Bau. Und so eine exponierte Lage wie das Linsenmann-Anwesen, habe das Bahnhofsgebäude ja nicht. Peter Rehm (CSU) gab zu bedenken: "Das Gebäude ist in einem erbärmlichen Zustand. Und wenn wir‘s kaufen, müssen wir es ja auch sanieren." Günter Hohenleitner (Freie Wähler) sagte: "Wenn ich keine klare Zielvorstellung habe, was ich damit machen will, ist es für mich gestorben." Gleichzeitig machte er den Vorschlag, man könne das Gebäude in irgendeiner Form für Jugendliche nutzen, wenn auch vielleicht erst in drei bis fünf Jahren.

Nach Preis erkundigen

Sich die Türen offen zu halten, war auch die Vorstellung von Anita Sellner (Dorfgemeinschaft). "Wir sollten uns das Gebäude zumindest warmhalten und schauen, was es kostet. Erst wenn wir uns genauer erkundigt haben, können wir weiterschauen." Diesem Vorschlag schloß sich der Gemeinderat mit zehn zu zwei Stimmen an. Die Verwaltung wurde beauftragt, sich bei der Deutschen Bahn AG nach dem Preis zu erkundigen und herauszufinden, was zu dem Gebäude alles dazu gehört.

Aktuelles:

  • 25.11.1999 wurde am Bahnhof Türkenfeld der Abriß vom Baywa-Silo begonnen, der Rest blieb stehen und die Firma m-tech zog in das Gebäude ein.
  • 19.08.2000 im Münchner Merkur war zu lesen, dass der Bahnhof Türkenfeld zu verkaufen wäre. Die Gemeinde sei nicht Interessiert an diesem Gebäude. Aber ohne diesem Gebäude oder Bahnhof wäre Türkenfeld nicht das, was es jetzt ist. Für andere Bauten kann man Geld zur Sanierung ausgeben, die für die Entwicklung der Ortschaft nicht so maßgebend waren. Oder will man mit der Ablehnung durch die Gemeinde das dunkle Kapitel von 1944-45 (Kz-Bau in Türkenfeld) endgültig aus dem Blickfeld schaffen durch den Verkauf an Privatpersonen, die dann dieses Gebäude eventuell abreißen und ein neues Gebäude errichten? (eigene Meinung des Homepageschreibers)
  • 1. Halbjahr 2001: Der bestehende Parkplatz auf der Nordseite der Gleise wurde grundlegend Saniert.
  • 2. Halbjahr 2001: Es geht das Gerücht um, daß die Gemeinde Türkenfeld das Bahnhofsgebäude kaufen will?
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